Was lernt mein Kind im Karate-Training?

Zur letzten Trainingsstunde haben die Kinder ihre Eltern mitgebracht. Die Eltern waren eingeladen am Training teilzunehmen und zu sehen was ihre Kinder schon können.

Das jährliche Kinder-und-Eltern-Training startete mit der üblichen Begrüßung im Fersensitz. Die Trainerin Manuela Gottlöber (4. DAN) erklärt den Eltern: „Wir nehmen uns einen Moment Zeit, um zur Ruhe zu kommen und um die Aufmerksamkeit auf das kommende Training zu richten.“ Dann geht’s los, mit ein paar Spielen zum Aufwärmen und Kennenlernen der anderen Teilnehmer. Anschließend erklärte die Trainerin verschiedene Karatetechniken und Partnerübungen. Die Kinder machen´s vor, die Eltern machen´s nach. Die ungewohnten Bewegungen sind gar nicht so einfach, aber gut fürs Gehirn, da beide Körperhälften unterschiedliche Bewegungen machen, erklärt Manuela. Auch ein paar Formen der Selbstverteidigung durften die Eltern noch testen. Unterstützt wurde Manuela heute von ihren Co-Trainern im Kindertraining Kinga (2. Kyu) und Aaron (3. Kyu).

Für die Erwachsenen gab es zwischendurch eine kurze Pause zum Zuschauen. Die Kinder zeigten ihren Eltern welche Katas sie schon können. Bei einer Kata müssen verschiedene Techniken, sehr genau und in einer vorgegebenen Reihenfolge ausgeführt werden. Eine körperlich und geistig anspruchsvolle Aufgabe.

Zum Ende der Stunde stellten sich wieder alle in einer ordentlichen Reihe auf und verabschiedeten sich mit einer Verbeugung von der Trainerin. Diese abwechslungsreiche Trainingsstunde hat allen richtig viel Spaß gemacht. Die Kinder freuen sich schon auf das gemeinsame Kinder-und-Eltern-Training im nächsten Jahr.

Kinder-und-Eltern-Training